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Kosten & Preise

Was kostet eine Website für kleine Unternehmen?

Veröffentlicht am 17. März 2026 · Paul Lukas Schäfer

Inhaltsverzeichnis

490

Einstiegspreis Digitale Visitenkarte

2–4

Wochen Projektdauer typisch

49

Wartung pro Monat – alles inklusive

„Was kostet eine Website?” ist die häufigste Frage im Erstgespräch. Bevor ich den Preis nenne, lohnt sich aber eine ehrlichere Frage: Für wen ist eine professionelle Website überhaupt die richtige Wahl?

Selbst machen oder machen lassen?

Wer Zeit hat, sich einzuarbeiten, und Spaß daran findet, kann eine einfache Website auch mit Jimdo oder Wix selbst aufbauen. Das ist kein schlechter Weg – wenn er zu einem passt.

Meine Kunden sind eine andere Gruppe: Menschen, die ihr Geschäft haben und dafür keinen Kopf haben wollen – oder können. Kleine Unternehmen, die durch die Digitalisierung zunehmend unter Druck geraten. Handwerker, Dienstleister und Gewerbetreibende, die wissen, dass eine professionelle Online-Präsenz wichtig ist – aber auch wissen, dass ihnen die Zeit und oft das Fachwissen fehlt, sich darum selbst zu kümmern.

Besonders im Online-Shop-Bereich kommen rechtliche Anforderungen dazu, die sich ständig ändern: Datenschutz, Impressumspflichten, Cookie-Einwilligungen, Widerrufsbelehrungen. Wer das nicht im Blick behält, riskiert Abmahnungen. Das ist genau die Art von Arbeit, die ich übernehme – damit meine Kunden sich auf ihr Geschäft konzentrieren können.

Wie läuft ein Projekt ab?

Vom ersten Gespräch bis zur fertigen Website begleite ich das Projekt eng:

So arbeite ich

  • Kostenloses Erstgespräch – kein Briefing nötig, wir klären gemeinsam was gebraucht wird
  • Schriftliches Festpreisangebot – konkrete Zahl, keine Überraschungen
  • Live-URL vom ersten Tag – laufende Zwischenstände sind jederzeit abrufbar
  • Mehrere Versionen bei Designfragen – z. B. zwei Farbvarianten oder verschiedene Layouts zur Auswahl
  • Direkte Kommunikation – kein Ticketsystem, keine Weiterleitung
  • Übergabe mit Einweisung oder laufende Betreuung – je nach Bedarf

Ein Punkt, der mir wichtig ist: Ich gebe gerne mehrere Versionen. Wenn es um Farben, Layouts oder Gestaltungsentscheidungen geht, muss mein Kunde nicht blind vertrauen – er sieht die Optionen und entscheidet selbst.

Entwickler statt Agentur

Der Unterschied zu vielen Webagenturen: Ich bin Entwickler, nicht nur Designer. Ich kann nicht nur Farben anpassen – ich kann eigene Funktionen programmieren. Buchungskalender, Schnittstellen zu Drittsystemen, individuelle Shop-Logik, automatisierte Abläufe.

Ich habe mehrfach Kunden geholfen, bei denen die vorherige Agentur nicht weiterkam. Nicht weil die Agentur schlecht war – sondern weil manche Anforderungen technisches Entwicklungs-Know-how brauchen, das klassische Design-Agenturen nicht mitbringen.

Mein Verständnis von Website-Entwicklung: Fast alles, was man sich vorstellt, lässt sich auch umsetzen – gerade im Web hat man sehr viele Freiheiten. Die Frage ist oft nicht ob, sondern wie und zu welchem Aufwand.

Preisrahmen nach Website-Typ

PaketAb
Digitale Visitenkarte490 €
Onepage Website990 €
Onepage + CMS1.390 €
Unternehmenswebsite1.900 €
Individuelle Funktionen2.800 €+

Was beeinflusst den Preis?

Anzahl Seiten, ob ein CMS gewünscht ist, besondere Funktionen und ob Texte und Bilder selbst mitgebracht werden – das sind die vier größten Stellschrauben. Wer eigene Inhalte fertig liefert, spart Zeit und damit Geld.

Laufende Kosten – was oft vergessen wird

Eine Website kostet nicht nur einmal. Hosting, Domain und regelmäßige Wartung sind laufende Ausgaben, die von Anfang an eingeplant werden sollten.

5–20 €

Hosting / Monat

15–20 €

Domain / Jahr

49 €

Wartung / Monat

65 €

Änderungen / h

Für viele Kunden ist das Wartungspaket (49 €/Monat) die entspanntere Lösung: Updates, Sicherheits-Checks, rechtliche Anpassungen und kleinere Änderungen sind darin enthalten. Kein separates Nachfragen, kein Stundenzettel.

Was bedeutet „Festpreis”?

Nach dem Erstgespräch gibt es ein schriftliches Angebot mit einer konkreten Zahl. Was drinsteht, wird umgesetzt – ohne Nachforderungen, solange sich der Umfang nicht ändert. Änderungswünsche während des Projekts werden transparent besprochen, bevor sie umgesetzt werden.

Das Ziel dahinter: Meine Kunden sollen wissen, was sie ausgeben – und können sich dann auf ihr eigentliches Geschäft konzentrieren.

Wenn Sie unsicher sind, was für Ihren Fall passt: Das klären wir gemeinsam im kostenlosen Erstgespräch.

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